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Jenseits des Selbst

Medien

Dialoge zwischen einem Hirnforscher und einem buddhistischen Mönch.

Der bekannte Hirnforscher Wolf Singer und der buddhistische Mönch Mattheu Ricard haben zum zweiten Mal gemeinsam ein Buch veröffentlicht. Lesen Sie dazu ein Interview mit Wolf Singer und hören Sie eine Buchkritik von SWR2.

Ist das, was wir wahrnehmen, die Wirklichkeit? Können wir unseren Geist trainieren und Achtsamkeit lernen? Ist Liebe steuerbar? Und wie können wir ein erfülltes, selbstbestimmtes Leben führen, wenn Hirnstrukturen unsere Entscheidungen vorzeichnen?

In diesem Buch treten Wolf Singer, einer der weltweit führenden Hirnforscher und streitbarer Bezweifler der Willensfreiheit, und Matthieu Ricard, Molekularbiologe, buddhistischer Mönch und Bestsellerautor, in einen Dialog über Kernfragen unserer Existenz – über Glück, Selbstkontrolle und die Macht von Gefühlen.

Auf den ersten Blick sind Singers westliche Neurowissenschaft und die Meditationstechniken des Buddhismus denkbar gegensätzliche Positionen. Die Neugier und Offenheit der beiden Gesprächspartner für die Perspektive des anderen bewirken jedoch, dass unerwartete Verbindungen sichtbar werden. Wissenschaftlich fundiert und auf der Basis jahrzehntelanger Erfahrungen denken sie – wie schon in ihrem Bestseller Hirnforschung und Meditation – gemeinsam darüber nach, was wir tun können, um gute und glückliche Menschen zu werden.

www.suhrkamp.de/buecher/jenseits_des_selbst-wolf_singer_42571.html


Interview mit Wolf Singer

Dieses Interview mit Wolf Singer über messbare Wirkungen der Meditation und unser dezentral organisiertes Gehirn erschien am 12.7.2017 in der Frankfurter Rundschau sowie am 1.6.2017 im Kölner Stadtanzeiger:

www.ksta.de/ratgeber/gesundheit/hirnforscher-wolf-singer-im-interview--meditieren-veraendert-das-gehirn--27018902

 

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